die etappen

Unsere bisherigen Etappen.

Bisher haben wir acht Etappen von Wir fahren fürs Leben veranstaltet, die neunte Etappe findet Sonntag, den 21. Januar 2018 statt. Wir haben bei insgesamt 8 Etappen über 67.000 € an verschiedene Vereine und einzelne Projekte weitergeben. Die Spenden für das jeweils  von uns ausgesuchte Projekt kommen dort auch zu 100 %  an und wir helfen da, wo wirklich Hilfe benötigt wird. Danke an all die fleißigen Spendensammler!

9. Etappe - Projekt Kinder helfen Kindern e.V. - Januar 2018

9. Etappe - Projekt Kinder helfen Kindern e.V. - Januar 2018
Der Verein „Kinder helfen Kindern“ ist eine seit 1975 bekannte soziale Initiative des Hamburger Abendblatts. Der komplette Erlös der 9. Etappe von Wir fahren fürs Leben wird 2018 dieser traditionsreichen hanseatischen Institution zugutekommen. „Kinder helfen Kindern e.V.“ wird mit diesen Einnahmen speziell gehbehinderte Kinder und Jugendliche aus der Metropolregion Hamburg unterstützen. Auf der Seite „Von Mensch zu Mensch“, die immer sonnabends erscheint, wird das Hamburger Abendblatt über diese Förderung berichten. Weitere Infos unter: www.abendblatt.de/kinder

8. Etappe - Projekt Spielmacher

8. Etappe - Projekt Spielmacher
Projekt „Spielmacher“ – Lebenstraining für die Zukunft

(„Spielmacher“ ist ein Kooperationsprojekt von IN VIA Hamburg e.V. und NestWerk e.V.) Das Projekt „Spielmacher“ nutzt die Popularität des Fußballs, um Jugendliche aus sozial benachteiligten Hamburger Stadtteilen zu stärken und beim schwierigen Übergang vom Schul- ins Berufsleben zu begleiten.

Dreimal pro Woche werden im Millerntor-Stadion nach einem gemeinsamen Mittagessen in 45-minütigen Workshops Schlüsselkompetenzen vermittelt. Danach leitet Head-Coach Michael Lorkowski (DFB-Fußball-Lehrer) das Fußballtraining für die 14-18-Jährigen. Und die zeigen auf einmal ungeahnte Kompetenzen:

  • Sie entwickeln Ehrgeiz und Motivation
  • halten sich an Regeln
  • lernen mit Sieg und Niederlage umzugehen
  • übernehmen Verantwortung für ihre Mitspieler
  • und erfahren ihnen bislang unbekannte Anerkennung.

Zusätzliche Themenblöcke zu schulergänzenden Lerneinheiten dienen dazu, die soziale und schulische Bildung zu verbessern. Dazu gehören Sprachförderung und Steigerung der Bildungsmotivation.

Außerdem bieten die Mitarbeiter Bewerbungstraining, Hilfestellungen bei der Praktikums- und Ausbildungsplatzsuche sowie jegliche Hilfen im Einzelfall an.

Die Zielvorgabe: Jeder Jugendliche soll seinen ganz persönlichen Zukunftsplan entwickeln! Weitere Infos gibt es unter www.spielmacher-hamburg.de, www.nestwerkev.de

7. Etappe - Projekt Lernpatenschaft

7. Etappe - Projekt Lernpatenschaft

Wir fahren fürs Leben konnte nach allen weiteren Eingängen auf dem Spendenkonto der NCL Stiftung nach seiner 7. Etappe 10.440 € der NCL Stiftung – Für eine Zukunft ohne Kinderdemenz zur Verfügungs stellen.

Die Einnahmen gehen diesmal komplett an die NCL-Stiftung , die damit zur Finanzierung ihres Schulprojekts beitragen will. Es geht darum, Schülerinnen und Schüler für seltene Erkrankungen und in diesem Fall ganz speziell für die Kinderdemenz „Neuronale Ceroid Lipofuszinose“, kurz NCL genannt, zu sensibilisieren. Die (zum Glück seltene) Kinderdemenz ist eine Erbkrankheit, deren erste Symptome im Alter von etwa sechs Jahren auftreten. Betroffene Kinder erblinden zuerst, leiden unter Epilepsie und verlieren zunehmend ihre körperlichen und geistigen Fähigkeiten. Die wenigsten erreichen das 30. Lebensjahr. Der dramatische Krankheitsverlauf ist derzeit nicht zu verzögern oder gar zu stoppen. Die NCL-Stiftung, die über das DZI-Spendensiegel verfügt, hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, Spenden zu akquirieren, um die Forschung voranzutreiben und die Bevölkerung auf die Krankheit aufmerksam zu machen. Wir fahren fürs Leben will in diesem Jahr das Schulprojekt von NCL unterstützen. Es geht darum, Schülerinnen und Schüler für seltene Erkrankungen und in diesem Fall ganz speziell für die Kinderdemenz „Neuronale Ceroid Lipofuszinose“, kurz NCL genannt, zu sensibilisieren und die Bevölkerung auf die Krankheit aufmerksam zu machen.

6. Etappe - Projekt Therapie + Prävention

6. Etappe - Projekt Therapie + Prävention

Wir fahren fürs Leben hat im Jahr 2014 nach seiner 6. Etappe 12.053,00 € dem Verein Dunkelziffer e.V. zur Verfügungs stellen können.

Bei der Wahl unseres diesjährigen Benefiz-Partners haben wir uns für den gemeinnützigen Verein Dunkelziffer entschieden, der sich seit 1993 mit großem Erfolg gegen Kindesmissbrauch einsetzt. Mit dem Erlös aus unserer sportlichen Herausforderung für einen guten Zweck wollen wir das Beratungs- und Therapieangebot unterstützen, das Dunkelziffer speziell für Jungen anbietet. www.dunkelziffer.de

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5. Etappe - Projekt Spielmobil

5. Etappe - Projekt Spielmobil
clubkinder e.V. und Spieltiger e.V. zur Verfügung stellen. 80 % der Gesamtsumme sind an die Spieltiger gegangen, um speziell dort das Projekt Spielmobil zu unterstützen.

Die fahrenden Werkstätten der Fantasie

Definition: Ein SpielTiger-Spielmobil ist ein Kraftfahrzeug, das mit verschiedensten Spielmaterialien gefüllt ist. Es fährt ins direkte Wohnumfeld der Kinder und Jugendlichen, um freizeitpädagogische Aktionen anzubieten.

An den Verein clubkinder e.V. sind die restlichen 20 % gegangen. Dieser Förderverein wird damit verschiedene kleine Projekte in Hamburg unterstützen.

Der clubkinder e.V. sammelt Spenden für Hamburg. Satzungszwecke:

  • Förderung der Jugend- und Altenhilfe
  • Förderung von Kunst und Kultur
  • Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung
  • Förderung des Tierschutzes

4. Etappe - Projekt Schulfrühstück

4. Etappe - Projekt Schulfrühstück

Wir fahren fürs Leben hat nach seiner 4. Etappe 2012 6.650 € für das Projekt „Schulfrühstück“ in der Grundschule Kirchsteinstraße Hamburg Harburg der Stiftung Kinderjahre im Jahr 2013 gefördert.

Kinder, die von Erwachsenen ohne Frühstück in die Schule geschickt werden, haben durch die Teilnehmer des Charity Cycling Marathon Im November 2012 ein Jahr lang immer Frühstück in der Grundschule bekommen können.

3. Etappe - Projekt Halle

3. Etappe - Projekt Halle

Wir fahren fürs Leben hat nach seiner 3. Etappe 2011 8.010 € für das Projekt „Die Halle“ von NestWerk e.V. www.nestwerkev.de zur Verfügung stellen können.

„Sonntage waren für mich oft furchtbar langweilig, besonders im Winter, wenn die Bolzplätze matschig oder vereist und die Turnhallen dicht waren.“ Eine triste Jugenderinnerung brachte den TV Journalisten auf die Idee dafür zu sorgen, dass Sporthallen dann geöffnet sind, wenn Jugendliche die brauchen, also abends und am Wochenende. Sein von NestWerk gefördertes Projekt „Die Halle“ (1999 in Hamburg-Rahlstedt erstmals praktiziert) sprach sich schnell herum. Heute öffnet NestWerk zusätzlich Sporthallen in Kirchdorf-Süd und Billstedt. Erfahrene Sportpädagogen des Kooperationspartners „Voll in Bewegung e.V.“ betreuen die Jugendlichen.

Es gibt klare Spielregeln: keine Gewalt, keine Drogen, keine Ausgrenzung. Die Jugendlichen lernen neue Freunde kennen und können selbst bestimmen, wie sie die Halle gemeinsam nutzen. So schöpfen sie Vertrauen und entwickeln soziale Kompetenz. Das Konzept funktioniert, der Zulauf ist groß.

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2. Etappe - Projekt Mittagsmahlzeit

2. Etappe - Projekt Mittagsmahlzeit

Wir fahren fürs Leben hat nach seiner 2. Etappe 2010 4.424 €

dem Projekt Schulspeisung der Stiftung Kinderjahre zur Verfügung stellen können. Mit der gesamten Spende wurde an verschiedenen Hamburger Schulen Mittagessen für Kinder finanziert, deren Eltern nicht ausreichend finanzielle Mittel besaßen.

1. Etappe - Projekt Schoolworker

1. Etappe - Projekt Schoolworker

Wir fahren fürs Leben hat nach seiner 1. Etappe 2008 5.584 € für die Projekte „Schoolworker“ und „Migration“ der AIDS-Hilfe Hamburg zur Verfügung stellen können.

Für Jugendliche ab 14 Jahren bietet die AIDS-Hilfe Hamburg Veranstaltungen zur Prävention von HIV/AIDS und anderen sexuell übertragbaren Infektionen an. Zudem informiert sie zu Übertragungswegen und Schutzmöglichkeiten (Safer Sex) und dem Zusammenleben von Menschen mit HIV, bietet Beratung und Testangebote und sensibilisiert für Lebenswelten. Die Schoolworker (selbst alles Jugendliche) arbeiten spielerisch zum Thema Sexualität. Es geht um Spaß, nicht um Angst. Die TeilnehmerInnen üben, Grenzen und Risiken besser einschätzen zu können, und entwickeln so ihr persönliches Präventionskonzept. Bei der AIDS-Hilfe Hamburg sind Kleingruppen die Regel, getrennt für Jungs und Mädchen. Lehrer nehmen an den Gruppen nicht teil, es gibt keine Noten.